Kontakt

Caritas-Kinderdorf Marienstein

Kinderdorfstr. 6
85072 Eichstätt
Tel.: 0 84 21 / 60 00 - 0
Fax: 0 84 21 / 60 00 - 36
kinderdorf.marienstein@caritas-eichstaett.de

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Kinderdorf-Gruppe auf Facebook

Die Gruppe soll den Austausch für ehemalige Kinder und Jugendliche, Mitarbeiter vom Kinderdorf und vom Schutzengelhaus in Möhren und auch allen aktiven Personen, die mit dem Kinderdorf etwas zu tun haben, ermöglichen.

Die Gruppe wurde 2011 von einem Ehemaligen gegründet.

40 Jahre Caritas-Kinderdorf Marienstein

Das Kinderdorf wird in diesem Jahr stolze 40 Jahre alt.

Am Samstag, 09.07.2016 findet unser alljährliches Sommerfest statt.

Einen Tag später am Sonntag, 10.07.2016 geben wir unseren ehemaligen "Kindern" und Mitarbeitern Gelegenheit, sich im Rahmen eines Ehemaligentreffen auszutauschen.

Im Oktober, am Sonntag, 16.10.2016, öffnet das Kinderdorf seine Toren mit einem "Tag der offenen Tür".

Nähere Informationen folgen noch.

 

 
Sportlerehrung

Für ihren großartigen Erfolg wurden die Kinderdorfbasketballer von Oberbürgermeister Anrdreas Steppberger geehrt und mit der Sportmedaillie der Stadt Eichstätt ausgezeichnet.

Geehrte Basketballer mit Trainer, Einrichtungsleiterin und Oberbürgermeister

Das Bild zeigt die neue Leiterin Brigitte Radeljic-Jakic mit den Basketballern, Trainer Erwin Frey und Oberbürgermeister Andreas Steppberger.

 

 Lernen Sie unser Haus kennen

Einige Eindrücke aus unserer Einrichtung finden Sie in unserer Bildergalerie .

 
Film über uns

Aktuell: Video der Diözese Eichstätt über unsere Einrichtung 

 

 

Ein "gefragter Vater" geht

Bernd Porstner im Kinderdorf verabschiedet, Brigitte Radeljic-Jakic eingeführt

Brigitte Radeljic-Jakic  und Bernardin PorstnerStabwechsel in unserem Caritas-Kinderdorf Marienstein: Leiter Bernardin Porstner (65) ist heute (8. Oktober) bei einem Gottesdienst und Festakt verabschiedet worden. Seine Nachfolgerin Brigitte Radeljic-Jakic (45), die als Diplom-Sozialpädagogin bereits seit 1999 dort tätig ist, wurde von Caritasdirektor Franz Mattes gleichzeitig in ihr neues Amt eingeführt. Gewürdigt wurde vor allem Porstners Rolle als "gefragter Vater" bei jungen Menschen mit Problemen.


Zur vollständigen Pressemitteilung ...

Mehr zu den Personen und zur Einrichtung ...

 

 
Spende von Positiv Fitness Eichstätt

Das Fitnesstudio Positiv Fitness spendet dem Kinderdorf 1.170 Euro

Dustin Müller, Betreiber des Fitnessstudios, veranstaltete am 30.01.2016 einen Fitness- bzw. Spendenmarathon.

Alle Einnahmen, die an diesem Tag zusammen kamen, wurden an das Caritas-Kinderdorf Mariestein gespendet. Es wurden 1.160,00 €, unter anderem durch die Startgebühr (5 €), eingenommen. Herr Müller legte noch 10,00 € dazu.

Wir sagen Herrn Dustin Müller, seinem Team und seinen Mitgliedern Herzlichen Dank für 1.170,00 €.

 

Religiöse Begleitung von Kindern - Mitarbeiterabend

Abschied nehmen – Kinder bei Tod, Trauer und Abschied begleiten

Der Arbeitskreis religiöse Begleitung im Kinderdorf hat zu einem Mitarbeiterabend mit dem Thema Kinder bei Tod, Trauer und Abschied begleiten eingeladen.
Pfarrer Anton Schatz, Seelsorger im Bereich Kinderpastoral, war zu Gast und führte durch Beispiele aus seiner Seelsorgepraxis in das Thema ein.
„Warum lässt Gott das zu“, „warum stirbt man überhaupt“, „tut sterben weh“ – solche oder ähnliche Fragen beschäftigen Kinder und auch Erwachsene bei Tod, in Abschiedssituationen oder schweren Schicksalsschlägen. Wie darauf reagieren, welche Antworten geben, darüber kamen Pfarrer Schatz und die Mitarbeiter des Kinderdorfes ins Gespräch. „Offenheit, und Ehrlichkeit“, so Schatz, „sind das wichtigste im Gespräch mit Trauernden. Lügen oder Schuldzuweisungen, auch wenn es gut gemeint ist, das schlechteste was man tun kann“. Oft gebe es keine Erklärung für einen Tod. Die Hilf- und Sprachlosigkeit zuzugeben sei oft das einzige was bleibt, berichtet Pfarrer Schatz. Aus seiner Erfahrung geben Rituale, wie das Anzünden einer Kerze oder ein kleines Gebet Halt und Orientierung in einer Zeit, wo alles aus dem Gleis geraten ist. „Normalität“, sagt Schatz, „ist das, was die Betroffenen brauchen und haben wollen“. „Bekannte, gewohnte Abläufe und Strukturen helfen, um wieder zurückzufinden“. Schließlich entstand ein guter Austausch zwischen den Mitarbeitern und Pfarrer Schatz. Fragen zum Umgang mit aktuellen Situationen konnten gestellt werden, Erfahrungen wurden ausgetauscht.