Kontakt

Caritas-Kinderdorf Marienstein

Kinderdorfstr. 6
85072 Eichstätt
Tel.: 0 84 21 / 60 00 - 0
Fax: 0 84 21 / 60 00 - 36
E-Mail: kinderdorf.marienstein@caritas-eichstaett.de

Internet: http://www.caritas-kinderdorf-marienstein.de

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Kinderdorf-Gruppe auf Facebook

Die Gruppe soll den Austausch für ehemalige Kinder und Jugendliche, Mitarbeiter vom Kinderdorf und vom Schutzengelhaus in Möhren und auch allen aktiven Personen, die mit dem Kinderdorf etwas zu tun haben, ermöglichen.

Die Gruppe wurde 2011 von einem Ehemaligen gegründet.

40 Jahre Caritas-Kinderdorf Marienstein

Das Kinderdorf wird in diesem Jahr stolze 40 Jahre alt.

Im Oktober, am Sonntag, 16.10.2016, öffnet das Kinderdorf seine Toren mit einem "Tag der offenen Tür".

 

Stellenangebote

Wir suchen dringend:

  • Dipl.-PSYCHOLOGEN/IN / Master  oder
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    SOZIALPÄDÄGOGEN/IN
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Nähere INFO´S


 
Sportlerehrung

Für ihren großartigen Erfolg wurden die Kinderdorfbasketballer von Oberbürgermeister Anrdreas Steppberger geehrt und mit der Sportmedaillie der Stadt Eichstätt ausgezeichnet.

Geehrte Basketballer mit Trainer, Einrichtungsleiterin und Oberbürgermeister

Das Bild zeigt die neue Leiterin Brigitte Radeljic-Jakic mit den Basketballern, Trainer Erwin Frey und Oberbürgermeister Andreas Steppberger.

 

 Lernen Sie unser Haus kennen

Einige Eindrücke aus unserer Einrichtung finden Sie in unserer Bildergalerie .

 
Historischer Tag fürs Kinderdorf

Basketballer gewinnen beim Deutschen Meister Brose Baskets Bamberg den Championscup

Gerade einmal vor acht Tagen nahmen Coach Andrea Trinchieri Finals, MVP Darius Miller und das Team der Brose Baskets Bamberg die Glückwünsche zum Gewinn der 8. Deutschen Meisterschaft von Rolf Beyer entgegen – nun gratulierte der Geschäftsführer der Brose Baskets den Kinderdorf Basketballern zum Sieg beim Championscup 2016 und überreichte ihnen die Siegermedaillen.
„Eigentlich wäre das der ideale Zeitpunkt zum Aufhören, wie soll man einen Turniersieg beim Deutschen Basketballmeister noch toppen? Jungs ich bin mächtig stolz auf euch“, bilanzierte der sonst eher stets kritische Kido-Sportpädagoge Erwin Frey einen historischen Tag in der Kinderdorf-Sportgeschichte.
Der Championscup ist Teil des Brose Baskets Jugendkonzepts, das Partnerschaften zu ca. 60 Schulen und Einrichtungen unterhält mit der Intension Basketballnachwuchs zu entdecken und auszubilden.
Bei der ersten Championscupteilnahme 2014 waren die Kido-Basketballer als Gruppenzweiter noch in der Vorrunde ausgeschieden, hatten dann aber im Folgejahr das „Final-Six“ erreicht und dort einen sensationellen 3. Platz belegt. Wieder in die Medaillenränge zu kommen, war die Vorgabe der beiden Coaches Valentin Gmeiner und Bastian Veitz, denen Headcoach Erwin Frey das Team anvertraut hatte. Dass es in diesem Jahr zum Finaleinzug und – wenn auch mit nur 1 Punkt Vorsprung – glücklichen Finalsieg reichte, ist das Ergebnis konsequenter Basketballaufbauarbeit über drei Jahre hinweg vom Erlernen individueller Fähigkeiten hin zu mannschaftstaktischem Verhalten.
Durch klare Siege gegen die Herzog-Bernhard Schule Römhild sowie die Mittelschule Burgebrach standen sich im Finale 2016 in der neugebauten Brose Baskidhall das Caritas-Kinderdorf Marienstein und die Realschule Haßfurt gegenüber, die ihrerseits das Gymnasium Fränkische Schweiz und das Gymnasium Meiningen hinter sich gelassen hatten. Da in den Reihen der Haßfurter vier Vereinsspieler standen, die in Brose Nachwuchsteams spielen, gingen die Kido-Basketballer als klare Außenseiter in dieses Endspiel. Einmal mehr jedoch bewahrheitete sich die alte Basketballweisheit: „Defense is the name of the game.“
Vincenzo Latino nahm durch konsequentes Pressing den Haßfurter Spielmacher, der in der Gruppenphase noch die meisten Punkte für sein Team erzielt hatte, komplett aus dem Spiel.
Sergio Trzonski, normalerweise Small Forward im Kidoteam, musste durch den krankheitsbedingten Ausfall des etatmäßigen Kido-Playmakers auf die Position 1 rücken und erfüllte diese Aufgabe genial im Stile eines Wanamakers. Wenn der entscheidende Pass zu den Big Men Maxi und Luggi Schreiber (Topscorer des Kidoteams) nicht möglich war, zog er selbst zum Korb um zu punkten. Er war es auch, der in einem Spiel mit ständig wechselnder Führung 16 Sekunden vor Spielende nach einem Foul den entscheidenden Punkt erzielte, den die Kido-Basketballer im letzten Angriff der Haßfurter clever verteidigten, bevor sie und die Coaches in Jubel ausbrachen.
Rolf Beyer, der zusammen mit dem Brose Baskets Jugendkoordinator Sebastian Böhnlein die Siegerehrung vornahm, hatte dann noch eine Überraschung für das Kidoteam: „Für solch eine meisterliche Leistung der Kido-Basketballer muss ich eurem Coach meine Meistermedaille vom Sonntag umhängen – zumindest für das Erinnerungsfoto“!

Brose Baskets-Geschäftführer Rolf Beyer und Jugendkoordinator Sebastian Böhnlein mit dem Championscup-Siegern 2016 aus dem Caritas-Kinderdorf Marienstein.

 

Film über uns

Video der Diözese Eichstätt über unsere Einrichtung 

 

Ein "gefragter Vater" geht

Bernd Porstner im Kinderdorf verabschiedet, Brigitte Radeljic-Jakic eingeführt

Brigitte Radeljic-Jakic  und Bernardin PorstnerStabwechsel in unserem Caritas-Kinderdorf Marienstein: Leiter Bernardin Porstner (65) ist heute (8. Oktober) bei einem Gottesdienst und Festakt verabschiedet worden. Seine Nachfolgerin Brigitte Radeljic-Jakic (45), die als Diplom-Sozialpädagogin bereits seit 1999 dort tätig ist, wurde von Caritasdirektor Franz Mattes gleichzeitig in ihr neues Amt eingeführt. Gewürdigt wurde vor allem Porstners Rolle als "gefragter Vater" bei jungen Menschen mit Problemen.


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Religiöse Begleitung von Kindern - Mitarbeiterabend

Abschied nehmen – Kinder bei Tod, Trauer und Abschied begleiten

Der Arbeitskreis religiöse Begleitung im Kinderdorf hat zu einem Mitarbeiterabend mit dem Thema Kinder bei Tod, Trauer und Abschied begleiten eingeladen.
Pfarrer Anton Schatz, Seelsorger im Bereich Kinderpastoral, war zu Gast und führte durch Beispiele aus seiner Seelsorgepraxis in das Thema ein.
„Warum lässt Gott das zu“, „warum stirbt man überhaupt“, „tut sterben weh“ – solche oder ähnliche Fragen beschäftigen Kinder und auch Erwachsene bei Tod, in Abschiedssituationen oder schweren Schicksalsschlägen. Wie darauf reagieren, welche Antworten geben, darüber kamen Pfarrer Schatz und die Mitarbeiter des Kinderdorfes ins Gespräch. „Offenheit, und Ehrlichkeit“, so Schatz, „sind das wichtigste im Gespräch mit Trauernden. Lügen oder Schuldzuweisungen, auch wenn es gut gemeint ist, das schlechteste was man tun kann“. Oft gebe es keine Erklärung für einen Tod. Die Hilf- und Sprachlosigkeit zuzugeben sei oft das einzige was bleibt, berichtet Pfarrer Schatz. Aus seiner Erfahrung geben Rituale, wie das Anzünden einer Kerze oder ein kleines Gebet Halt und Orientierung in einer Zeit, wo alles aus dem Gleis geraten ist. „Normalität“, sagt Schatz, „ist das, was die Betroffenen brauchen und haben wollen“. „Bekannte, gewohnte Abläufe und Strukturen helfen, um wieder zurückzufinden“. Schließlich entstand ein guter Austausch zwischen den Mitarbeitern und Pfarrer Schatz. Fragen zum Umgang mit aktuellen Situationen konnten gestellt werden, Erfahrungen wurden ausgetauscht.